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Herr Knedel/Großartiges mit Containern: Portainer als Alternative zu Synology Docker GUI

Created Sun, 25 Apr 2021 09:28:11 +0100 Modified Mon, 14 Mar 2022 18:18:25 +0000 Schwierigkeitsgrad: Es kann etwas länger dauern

211 Words

Schritt 1: Synology vorbereiten

Als erstes muss der SSH-Login auf der Diskstation aktiviert werden. Dazu geht man in die „Systemsteuerung“ > „Terminal & SNMP“ und aktiviert dort die „SSH-Dienst aktivieren“-Einstellung.

Danach kann man sich via „SSH„, den angegebenen Port und den Administrator-Password anmelden (Windows-Nutzer nehmen Putty oder WinSCP).

Ich logge mich via Terminal, winSCP oder Putty ein und lasse diese Konsole für später offen.

Schritt 2: portainer-Ordner erstellen

Ich erstelle ein neues Verzeichnis namens „portainer“ im Docker-Verzeichnis.

Danach gehe ich mit der Konsole in das portainer–Verzeichnis und erstelle dort einen Ordner und eine neue Datei namens „portainer.yml“.

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Terminal

$ cd /volume1/docker/portainer
$ mkdir portainer_data
$ vim portainer.yml

Hier ist der Inhalt der „portainer.yml“-Datei:

version: '3'

services:
  portainer:
    image: portainer/portainer:latest
    container_name: portainer
    restart: always
    ports:
      - 90070:9000
      - 9090:8000
    volumes:
      - /var/run/docker.sock:/var/run/docker.sock
      - ./portainer_data:/data

Weitere nützliche Docker-Images für den Heimgebrauch finden Sie im Dockerverse.

Schritt 3: Portainer-Start

Auch in diesem Schritt kann ich die Konsole gut gebrauchen. Ich starte den portainer-Server via Docker-Compose.

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Terminal

$ sudo docker-compose -f portainer.yml up -d

Danach kann ich meinen Portainer-Server mit der IP der Diskstation und den vergeben Port aus „Schritt 2“ aufrufen. Ich gebe mein Admin-Passwort ein und wähle die lokale Variante.

Wie man sehen kann, funktioniert alles prima!